Online-Gaming hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten zweifellos zu einer der größten und profitabelsten Branchen der Tech-Welt entwickelt. Jedes Jahr setzen große Spieleentwickler alles daran, neue Multiplayer-Spiele zu produzieren und zu veröffentlichen, um sich gegenseitig zu überbieten. Titel wie Minecraft, Call of Duty, Fortnite und andere gehören heute zu den meistverkauften Spielen und Franchises der Gaming-Geschichte – und verdanken diesen Erfolg vor allem ihrem Multiplayer-Modus. Goorbei sind die Zeiten, in denen der Einzelspielermodus das einzig entscheidende Merkmal eines neuen Spiels war.
Zwar bieten fast alle dieser Multiplayer-Spiele ihren Nutzern eigene dedizierte Server an, doch es gibt Spieler, die ihre Server lieber selbst betreiben oder bei Drittanbietern hosten lassen. Dieser Trend ist zwar kein Massenphänomen, aber groß genug, um ihn nicht zu ignorieren. In bestimmten Fällen gibt es durchaus nachvollziehbare Gründe dafür. Allerdings geht das mit einem deutlich erhöhten Sicherheitsrisiko einher. In diesem Artikel erklären wir, worauf es bei der Sicherheit von Gaming-Servern ankommt, und zeigen die grundlegenden Schritte, mit denen Sie Ihren Server gegen Angriffe aus dem Netz absichern.
- Motivation: Warum hosten Menschen auf fremden Servern?
- Welche Spiele werden typischerweise selbst oder von Drittanbietern gehostet?
- Nachteile und Schwachstellen beim Betrieb eines Gaming-Servers
- Kenne deinen Feind: Häufige Angriffe auf Gaming-Server
- Server absichern: Tipps zum Schutz deines Gaming-Servers (Minecraft u. a.)
- Fazit
- Häufig gestellte Fragen
Motivation: Warum hosten Menschen auf fremden Servern?
Es gibt mehrere Gründe, warum manche Spieler ihre Multiplayer-Sessions lieber auf eigenen Servern statt auf offiziellen betreiben. Auf den ersten Blick mag das seltsam wirken, denn einen privaten Gaming-Server aufzusetzen ist alles andere als trivial. Wer den Aufwand trotzdem betreibt, hat gute Gründe dafür. Welche sind das?
Eingestellte Spiele
Einer der häufigsten Gründe, warum Spieler ihre Multiplayer-Partien auf privaten oder selbst gehosteten Servern austragen, ist das Ende des offiziellen Supports. Für viele dieser Spiele gibt es schlicht keine offiziellen Server mehr. Da die Erinnerung an diese Titel bei der Community lebendig bleibt, richten sich Fans eigene Server ein, um den Multiplayer am Leben zu erhalten. Klassiker wie Doom 3, ältere Command-and-Conquer-Titel und verschiedene Counter-Strike-Varianten sind typische Beispiele dafür.
Modding
Modding bezeichnet den Einsatz veränderter Skripte und Spielcode, um das Spielgeschehen gezielt zu verändern. Ein Mod kann zum Beispiel neue Waffen in einen Shooter einführen. Die meisten offiziellen Server unterstützen keinen Multiplayer mit Mods, weil Cheating und Kompatibilitätsprobleme befürchtet werden. Mods sind heute ein fester Bestandteil der Gaming-Szene, weshalb viele Spieler keine andere Wahl haben, als selbst zu hosten, wenn sie Multiplayer in einer modifizierten Umgebung genießen möchten. GTA Onlines RP-Mod ist ein bekanntes Beispiel für eine solche selbst gehostete, modifizierte Multiplayer-Erfahrung.
Privates Spiel
Viele Multiplayer-Spiele, besonders im FPS-Genre, kommen mit fest vorgegebenen Spielmodi, bei denen die Spielerzahl nicht verändert werden kann. Halo Infinite, erschienen 2022, ist ein gutes Beispiel dafür. Das Spiel selbst macht Spaß, aber viele Spieler wünschen sich private Sessions nur mit Freunden oder Runden, in denen sie selbst die Regeln und die Teilnehmerzahl bestimmen. Diese größere Kontrolle im privaten Umfeld ist ein weiterer wichtiger Grund für selbst gehostete Server.
Welche Spiele werden typischerweise selbst oder von Drittanbietern gehostet?
Die Zahl der Spiele, die sich zum Selbst-Hosten eignen, ist zu groß, um sie vollständig aufzulisten. Um besser zu verstehen, welche Spieltypen am häufigsten privat gehostet werden, schauen wir uns die drei beliebtesten Titel an, die auf privaten, nicht-offiziellen Servern die größte Spielerbasis haben.
Minecraft
Wer auch nur grundlegende Kenntnisse der Gaming-Welt hat, wusste, dass Minecraft hier auftauchen würde. Minecraft ist ein Blockbuster von Mojang Studios und der meistverkaufte Titel der Spielegeschichte, mit Millionen gleichzeitig aktiver Spieler zu jedem beliebigen Zeitpunkt. Die enorme Beliebtheit und globale Reichweite von Minecraft haben zur Entstehung hunderttausender privater Gaming-Server mit eigenen Regeln und Konfigurationen geführt. Es gibt Anbieter, die sich ausschließlich darauf spezialisiert haben, eigene Minecraft-Server einzurichten, was die Popularität des Spiels eindrucksvoll unterstreicht. Diese Beliebtheit hat jedoch auch eine Kehrseite: Minecraft-Server sind das häufigste Angriffsziel in der Gaming-Community, etwa durch Log4J-Sicherheitslücke– und deshalb ist die Absicherung eines Minecraft-Servers deutlich aufwendiger als bei anderen Spielen.
Terraria
Terraria wird oft als 2D-Pendant zu Minecraft bezeichnet. Wie auch immer man Terraria einordnet: Es ist eines der weltweit meistgespielten Spiele und verfügt über eine treue Community mit tausenden privater, selbst gehosteter oder drittanbieterbasierter Server, die rund um die Uhr laufen. Terraria hat ein eigenes Mikrotransaktionssystem und seltene In-Game-Gegenstände, die echten Geldwert besitzen. Dadurch ist Terraria auch ein beliebtes Ziel für Angreifer, die versuchen, diese Items über Phishing-Kampagnen zu stehlen und dabei Spielerkonten zu kapern. Während die offiziellen Terraria-Server diesen Angriffen gut standhalten, wird es auf selbst gehosteten Servern deutlich unsicherer.
Counter-Strike-Varianten
Counter-Strike ist ein Paradebeispiel dafür, wie Self-Hosting oder Hosting durch Dritte buchstäblich zur Entstehung eines legendären Spiels und einer ganzen Franchise führen kann. CS begann als Mod für das ursprüngliche Half-Life. Damals gab es nur zwei offizielle Server, und das Spiel lief vollständig auf selbst gehosteten oder delegierten Servern. Trotzdem verbreitete sich seine Popularität rasend schnell, bis die ursprünglichen Entwickler von Steam selbst engagiert wurden, um Counter-Strike Source und später Counter-Strike Global Offensive als offizielle Titel auf Steam zu entwickeln. Ältere Versionen wie CS 1.6 sind bis heute sehr beliebt und laufen weiterhin auf unabhängigen, selbst gehosteten Servern. Cloudzy's Counter-Strike-Server sind auf maximale Leistung ausgelegt und sorgen für ein reibungsloses Spielerlebnis.
Nachteile und Schwachstellen beim Betrieb eines Gaming-Servers
Ressourcenintensiv
Im Laufe des Artikels haben wir Self-Hosting und Hosting bei Drittanbietern erwähnt. Der Unterschied wird klar, sobald man sich entscheidet, einen Server selbst zu betreiben, anstatt das einem Anbieter zu überlassen. Einen eigenen sicheren Gaming-Server aufzubauen ist aufwendig und erfordert erhebliche Ressourcen – darunter auch Hardware. Man muss die benötigte Bandbreite sorgfältig kalkulieren und die Ressourcen entsprechend planen. Selbst dann kann die Schätzung danebenliegen und der Server überlastet werden. Alles in allem kostet ein selbst betriebener Server viel Zeit und Aufwand.
Sicherheitsprobleme
Server, die Technologiekonzerne für ihre Multiplayer-Spiele betreiben, haben den Vorteil, dass sie praktisch uneinnehmbar sind. Das liegt daran, dass ganze Teams aus Experten und Spezialisten damit betraut sind, riesige Server mit enormen personellen und technischen Mitteln zu warten. Die Sicherheit deines Servers liegt hingegen in einer einzigen Hand – deiner. Die Sicherheit deines Gaming-Servers wird daher naturgemäß nicht mit offiziellen Servern mithalten können. Zwar gibt es kostenpflichtige und kostenlose Optionen, mit denen du deine Sicherheit verbessern kannst, aber an einen offiziellen Server wird es schlicht nie herankommen.
Kosten
Einen eigenen Server zu betreiben ist alles andere als günstig. Hardware muss ersetzt werden. Firewalls kosten Abogebühren. Bandbreite muss eingekauft werden. Für die Sicherheit braucht man mindestens einen kostenpflichtigen Dienst. Auch der Wartungsaufwand ist erheblich, da der Server regelmäßig angepasst und optimiert werden muss. All das schlägt ordentlich zu Buche – wer unbedingt einen eigenen Server will, sollte bereit sein, dafür zu zahlen. Hosting bei einem Drittanbieter ist insgesamt meist günstiger, da dieser in der Regel gegen eine monatliche Gebühr alles übernimmt.
Kenne deinen Feind: Häufige Angriffe auf Gaming-Server
Die Angriffsmethoden, mit denen man auf einem selbst gehosteten oder einem Drittanbieter-Server konfrontiert wird, unterscheiden sich kaum von Spiel zu Spiel. Spiele mit wertvollen In-Game-Gegenständen sind etwas häufiger das Ziel von Phishing-Angriffen. Die folgenden fünf Methoden sind jedoch die wichtigsten Angriffsvektoren gegen Gaming-Server – unabhängig davon, welches Spiel gehostet wird.
DDoS
DDoS (kurz für Distributed Denial of Service) ist die häufigste Methode, einen Gaming-Server anzugreifen. Dabei werden Skripte oder Bots eingesetzt, um in kurzer Zeit eine enorme Menge illegitimer Anfragen an den Zielserver zu senden. Das führt dazu, dass der Server stark verlangsamt wird, während er diese Anfragen nacheinander zu verarbeiten versucht. DDoS zielt zwar meist auf den Server selbst ab, kann aber auch direkt gegen einzelne Spieler eingesetzt werden, um deren Verbindung zu stören und die Latenz zu erhöhen – was dem Angreifer einen Vorteil verschafft. DDoS gehört zu den schwierigsten Angriffsmethoden überhaupt; "Anti-DDoS"-Server sind inzwischen ein eigenes Marktsegment.
Wir haben detaillierte Anleitungen zu Minecraft DDoS-Schutz und Fivem DDoS-Schutz
Skripterstellung
Scripting bezeichnet den Einsatz von Bots oder Software, die einem Spieler einen unfairen Vorteil gegenüber anderen verschafft. Dieser Vorteil variiert je nach Spiel. In GTA Online lassen sich damit beispielsweise große Geldmengen erzeugen. In Counter-Strike und anderen Ego-Shootern handelt es sich meist um Aim-Bots, die das Eliminieren anderer Spieler erleichtern. In Minecraft sind es häufig Skripte, die Blöcke durch Wände sichtbar machen und so das schnelle Finden von Diamanten ermöglichen. Offizielle Server mit fortgeschrittener Infrastruktur setzen in der Regel leistungsfähige Anti-Cheat-Systeme ein, die solche Spieler automatisch erkennen und sperren. Auf selbst gehosteten oder Drittanbieter-Servern müssen Moderatoren oder Admins diese Spieler hingegen manuell identifizieren und bannen.
Schadsoftware
Hacker werden bei der Wahl ihrer Angriffsmethoden immer raffinierter. Malware wird bei Ego-Shootern seltener eingesetzt und ist häufiger bei Spielen wie Minecraft anzutreffen. Die Malware – ob als Bot oder Datei – wird in das laufende Skript des Servers eingeschleust. Diese Methode ist technisch sehr anspruchsvoll, die Auswirkungen können aber verheerend sein. Der Hacker kann die Malware nutzen, um In-Game-Objekte so zu manipulieren, dass die Interaktion damit bei anderen Spielern automatisch den Download der Malware auslöst. Diese wird dann verwendet, um persönliche Daten und den Computer des Opfers als Druckmittel zu nutzen.
Bot-Angriffe
Hierbei handelt es sich weniger um eine klassische Hackingmethode, sondern eher um einen massiven Überlastungsangriff. Er ist einfach durchzuführen und kann erheblichen Schaden anrichten. Der Angreifer benötigt lediglich die Zugangsdaten des Servers. Mit diesen kann er Skripte einsetzen, um den Server mit Tausenden von Bots zu fluten, die bandbreitenintensive Aufgaben ausführen und den Server schnell überlasten – bis er abstürzt oder vollständig ausfällt. Betreibst du einen eigenen Server, musst du ihn manuell warten. Bei einem kostenpflichtigen Drittanbieter riskierst du unter Umständen eine vorübergehende Sperrung.
Phishing-Betrug
Phishing findet nicht direkt im Spiel statt. Stattdessen werden dabei interessante Themen wie Gaming genutzt, um E-Mails zu gestalten, die dann massenhaft an ahnungslose Nutzer verschickt werden, die das Thema und das Angebot ansprechen. Das kann zum Beispiel eine Werbemail für einen Minecraft-Server sein, die Rabatte und attraktive Spielmöglichkeiten verspricht. Klickt der Nutzer auf den enthaltenen Link, wird sein Gerät kompromittiert. Diese Methode hat keinen direkten Bezug zu deinem eigenen Server. Phishing-Kampagnen nutzen jedoch häufig Skripte, um gezielt geeignete Ziele zu finden – wer einen Server betreibt, wird solche E-Mails daher mit gewisser Wahrscheinlichkeit erhalten.
Server absichern: Tipps zum Schutz deines Gaming-Servers (Minecraft u. a.)
Eine gute Firewall einrichten
Wer seine Multiplayer-Sessions auf einem sicheren Drittanbieter-Server hostet, der bereits einen eigenen Minecraft-Anti-DDoS-Server mitbringt, bekommt in der Regel schon im Rahmen des Abonnements eine Firewall-Lösung angeboten. Wer jedoch einen eigenen Gaming-Server von Grund auf aufbaut, handelt sich ohne eine ordentliche Firewall unnötige Risiken ein. Bewährte Server-Firewalls wie Comodo und ähnliche Lösungen leisten gute Dienste beim Absichern des Servers und halten die meisten Hacker ab, die den Rückzug antreten, sobald sie eine solche Firewall erkennen. Achte darauf, dass die gewählte Firewall auch DDoS-Schutz bietet.
Unerwünschte Ports sperren
Wer nur eine kleine, private Multiplayer-Runde hosten möchte, sollte nur die wirklich notwendigen Ports geöffnet lassen. Diese Einstellung lässt sich sowohl auf einem selbst gehosteten Server als auch über das Control Panel der meisten Drittanbieter verwalten. Der Standard-Port für Minecraft ist beispielsweise 25565. Auf Drittanbieter-Plattformen gibt es in der Regel einen eigenen Bereich zur Port-Verwaltung. Auf einem eigenen Server kann das jedoch etwas kniffliger sein. Nutze diese Anleitung um mehr über Ports und deren Verwaltung zu erfahren.
Einen Proxy für deinen Backend-Server verwenden
Ein Reverse Proxy lässt nur Verbindungen zu deinem Backend durch und eignet sich für Server, auf denen keine Spieler-IPs gesperrt werden müssen oder bei denen keine Erfahrung mit der Konfiguration von Netzwerkinterfaces über die Kommandozeile vorhanden ist – oder wenn ein Panel verwendet wird, das keinen Zugriff auf die Konsole bietet. Ein gekapseltes Backend setzt Unterstützung auf dem Backend-Server voraus. Derzeit bieten Windows und Linux, die gängigen Werkzeuge zum Server-Hosting, diese Funktion beide an. Ein solches Skript direkt im Backend einzusetzen funktioniert als zusätzliche Datenmaskierungsschicht, die Hacker verwirrt und DDoS-Angriffe sogar umleiten kann. Mehr dazu erfährst du hier
VPN-Beitritte blockieren
Virtual Private Networks, kurz VPNs, sind längst ein unverzichtbares Werkzeug für die Online-Sicherheit – sie verschlüsseln Daten und ermöglichen anonymes Surfen. Dieselbe Technologie lässt sich jedoch auch für böswillige Zwecke nutzen. Heutzutage ist es kaum noch vorstellbar, dass ein Hacker oder Online-Troll ohne VPN-Schutz operiert. Zum Glück lassen sich die meisten Proxy- und VPN-Verbindungen über Skripte und Firewalls erkennen. Aus Sicherheitsgründen kannst du den Beitritt über VPN grundsätzlich unterbinden. Bedenke aber: Nicht jeder VPN-Nutzer handelt in böser Absicht. Lies mehr dazu diese Anleitung darüber, wie du deinen Server gegen VPN absicherst.
Zwei-Faktor-Authentifizierung für deinen Admin-Account aktivieren
Das klingt selbstverständlich – und doch gibt es zahllose Nutzer, die die Sicherheit ihres Servers aufs Spiel setzen, weil sie keine Zwei-Faktor-Authentifizierung aktiviert haben. Phishing und Malware-Angriffe zielen direkt auf persönliche Daten ab, einschließlich der Zugangsdaten. Außer bei besonders versierten Angreifern reicht die Zwei-Faktor-Authentifizierung in der Regel aus, um den Zugriff auf das Admin-Konto des Servers zu verhindern. Darüber hinaus gibt es Multi-Faktor-Authentifizierungsmethoden, die einen Schritt weitergehen und das Eindringen in persönliche Konten – einschließlich des Servers – nahezu unmöglich machen.
Fazit
Gründe wie der Wunsch, alte Spiele mit Freunden weiterzuspielen, mehr Freiheit bei der Spielgestaltung, geringere Latenz und mehr Datenschutz sind die Hauptgründe, warum Spieler nach wie vor auf Self-Hosting oder Drittanbieter setzen – auch wenn das mitunter auf Kosten der Serversicherheit geht.
Eine zunehmend verbreitete Methode, um einige dieser Probleme zu umgehen, ist das Spielen über ein Remote-Desktop-Protokoll oder RDP. Das ermöglicht Zugang zu besserer Gaming-Hardware, kürzere Wege zu den Originalservern und damit geringere Latenz sowie mehr Sicherheit, da der eigene Computer nicht gefährdet wird.
Cloudzy's Gaming-VPS-Paket bietet ebenfalls diese Vorteile: leistungsstarke Gaming-PCs mit hervorragender Latenz zu den wichtigsten Gaming-Servern wie Fortnite. Das Gaming-Paket von Cloudzy enthält einen erweiterten Anti-DDoS-Dienst für Minecraft, mehr als 12 Standorte zur Auswahl, garantierte Verfügbarkeit, dedizierte Ressourcen und eine 7-tägige Geld-zurück-Garantie.
Häufig gestellte Fragen
Was ist die häufigste Angriffsmethode auf Gaming-Server?
DDoS ist ohne Frage das bevorzugte Mittel von Hackern und Online-Angreifern. Die Kosten sind gering, und die Erkennung dauert oft zu lang. DDoS ist so effektiv, dass Angreifer es sowohl gegen große Unternehmen als auch gegen kleine Minecraft-Server einsetzen.
Wie schütze ich meinen Minecraft-Server gegen DDoS?
Am besten schützt man sich von Anfang an mit einer Firewall oder einem Anti-DDoS-Dienst. Wer dafür kein Budget hat, sollte zumindest grundlegende Schutzmaßnahmen ergreifen - etwa den SSH-Port ändern oder auf schlüsselbasierte SSH-Authentifizierung umsteigen.
Was sind die Vorteile eines eigenen Gaming-Servers?
Es gibt viele Möglichkeiten, das Spielerlebnis für dich und deine Freunde individuell zu gestalten. Gerade bei Spielen wie Minecraft eröffnet ein eigener Server nahezu unbegrenzte Möglichkeiten für neue Erfahrungen und Modifikationen.