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WordPress vs. Wix: Vor- und Nachteile - und welches die richtige Wahl ist

Kelly Watson By Kelly Watson 11 Min. Lesezeit Aktualisiert 21. Apr. 2025
Vergleich der Funktionen von Wix und WordPress für die Website-Erstellung.

Die Wahl zwischen WordPress und Wix für deine Website ist keine Entscheidung, die man auf die leichte Schulter nehmen sollte. Beide Plattformen haben ihre treue Anhängerschaft, sprechen aber unterschiedliche Nutzertypen an. WordPress bietet nahezu unbegrenzte Anpassungsmöglichkeiten, erfordert aber eine steile Lernkurve. Wix hingegen punktet mit einem einfachen Drag-and-Drop-Editor, hat aber ma

geben Ihnen weniger Kontrolle. Schauen wir uns das genauer an und finden heraus, welche Option besser zu Ihnen passt.

Wix im Vergleich zu WordPress: Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Über die Unterschiede zwischen WordPress und Wix wird viel gesprochen – aber was haben sie gemeinsam? Ein kurzer Überblick, wie die beiden Plattformen im Vergleich abschneiden.

Was ist Wix?

Wix ist eine Online-Plattform, mit der sich schnell und unkompliziert eine Website erstellen lässt. Sie richtet sich an alle, die eine einfache Lösung suchen, und über 800.000 aktive Shops nutzen. Die Drag-and-Drop-Oberfläche erfordert keine Programmierkenntnisse. Dazu gibt es eine umfangreiche Bibliothek mit Vorlagen, die dir beim Aufbau einer ansprechenden Website helfen – egal ob Blog, Online-Shop oder persönliches Portfolio. Wix eignet sich besonders gut für kleine Unternehmen und private Websites, da es alles in einem Paket bündelt: Hosting, Design und sogar Marketing-Tools.

Was ist WordPress?

WordPress ist eher ein leistungsstarkes Werkzeug für alle, die vollständige Kontrolle über ihre Website wollen. Es treibt über 43 % aller Websites im Internet an. Es handelt sich um ein Open-Source-Content-Management-System (CMS), das sowohl große Unternehmen als auch Blogger einsetzen. Wer die Grundlagen des Webhostings versteht, trifft beim Einrichten einer WordPress-Website die bessere Wahl. Die Plattform ist bekannt für ihre enorme Flexibilität – die aber auch mehr Aufwand bedeutet. Hosting, Domain-Registrierung und Themes müssen selbst organisiert werden. WordPress ist am besten für Personen geeignet, die technisches Grundwissen mitbringen oder bereit sind, es sich anzueignen. Wer mehr anpassen möchte, als Wix erlaubt, ist bei WordPress richtig – muss dafür aber mehr Arbeit investieren.

Funktionen von Wix vs. WordPress

Funktion Wix WordPress
Benutzerfreundlichkeit Sehr einfach, Drag-and-Drop Erfordert mehr Aufwand und technisches Wissen
Designflexibilität Eingeschränkte Anpassungsmöglichkeiten Volle Gestaltungsfreiheit für technisch versierte Nutzer
Vorlagen/Designs 900+ vorgefertigte Vorlagen Tausende kostenlose und Premium-Themes
Plugins/Apps Auf den Wix App Marketplace beschränkt Tausende Plugins für zusätzliche Funktionen
E-Commerce Grundlegende eCommerce-Funktionen Erweiterter eCommerce mit WooCommerce
SEO-Funktionen Integrierte SEO-Tools, aber weniger Kontrolle Volle Kontrolle mit Plugins wie Yoast
Kundensupport 24/7 Live-Chat und telefonischer Support Community-basierter Support, keine direkte Hilfe
Preise Beginnt bei 17 $/Monat Kostenlos (selbst gehostet); bezahltes Hosting erforderlich
Hosting Im Plan enthalten Separates Hosting erforderlich

Gestaltungsfreiheit: Wix vs. WordPress

Wix ist klar auf Einfachheit ausgerichtet. Beim Design dreht sich alles um Vorlagen und die unkomplizierte Drag-and-Drop-Bedienung. Wix bietet zwar viele ansprechende Vorlagen (über 900), die Anpassungsmöglichkeiten sind aber begrenzter als bei WordPress. Wer sich für eine Vorlage entscheidet, ist daran gebunden. Inhalte, Bilder und Farben lassen sich zwar anpassen, aber ein Wechsel zu einer komplett anderen Vorlage bedeutet einen Neustart.

WordPress bietet dagegen deutlich mehr Freiheit. Neben Tausenden von Themes lassen sich diese auch beliebig anpassen. Bei Bedarf kann direkt im Code gearbeitet werden, und mit Page-Buildern wie Elementor ist das Gestalten ohne Programmierkenntnisse deutlich einfacher geworden. Der eigentliche Vorteil liegt darin, Themes jederzeit austauschen zu können. Das ist besonders wertvoll, wenn die Website irgendwann grundlegend neu gestaltet werden soll.

Gewinner: WordPress hat hier die Nase vorn, wenn maximale Designfreiheit gefragt ist. Wix ist benutzerfreundlicher, stößt aber schnell an Grenzen, sobald man ins Detail geht.

eCommerce-Funktionen: Wix vs. WordPress

Wer online verkaufen möchte, wird bei beiden Plattformen fündig – aber sie gehen das Thema unterschiedlich an. Wix bietet die wichtigsten E-Commerce-Funktionen und eignet sich gut für kleinere Shops. Ein Shop lässt sich schnell einrichten, Zahlungen entgegennehmen und der Lagerbestand verwalten. Wix beinhaltet sogar Rabattaktionen und E-Mails für abgebrochene Warenkörbe. Alles ist an einem Ort und lässt sich unkompliziert einrichten.

WordPress bietet dagegen eine deutlich leistungsfähigere Option mit seinem beliebten WooCommerce-Plugin, das weltweit von Millionen von E-Commerce-Websites genutzt wird.

Wix beherrscht die Grundlagen gut, doch WordPress punktet, wenn man wachsen will oder komplexe Funktionen benötigt. Der Nachteil: Die Einrichtung ist aufwendiger, und für den vollen Funktionsumfang sind meist mehrere Plugins nötig.

Gewinner: WordPress ist die erste Wahl für ernsthafte eCommerce-Projekte. Wix eignet sich gut für kleine Shops oder alle, die schnell mit einem einfachen Setup starten wollen.

SEO-Tools: Wix vs. WordPress

Bei SEO (Suchmaschinenoptimierung) bieten beide Plattformen solide Werkzeuge, damit Ihre Website in Suchmaschinen gefunden wird. WordPress hat hier dank seiner Plugin-Auswahl jedoch die Oberhand.

Wix hat ein integriertes SEO-Tool, das durch die Grundlagen führt: Meta-Tags bearbeiten, Alt-Texte für Bilder hinzufügen und URLs optimieren. Das ist übersichtlich und benutzerfreundlich – ideal für Einsteiger, die sich nicht mit technischen Details befassen möchten. Wix bietet außerdem eine praktische SEO-Checkliste, die zeigt, wo Verbesserungsbedarf besteht.

Wer SEO ernsthafter angeht, ist mit WordPress und Plugins wie Yoast SEO besser aufgestellt. Yoast ermöglicht die Verwaltung von Meta-Beschreibungen, die Erstellung von XML-Sitemaps und die Optimierung auf bestimmte Keywords direkt beim Schreiben. Es gibt volle Kontrolle über die Struktur der Inhalte für Suchmaschinen und liefert konkretes Feedback zur SEO-Verbesserung. Weitere Plugins wie WP Rocket für Caching lassen sich ebenfalls installieren, um die Ladegeschwindigkeit zu erhöhen.

Gewinner: WordPress hat beim Thema SEO die Nase vorn. Wix reicht für Einsteiger, aber WordPress bietet deutlich mehr Möglichkeiten für nachhaltige SEO-Erfolge.

Kundensupport: Wix vs. WordPress

Auch beim Support unterscheiden sich Wix und WordPress erheblich. Wix punktet mit 24/7-Live-Chat, telefonischem Support und einem umfangreichen Help Center voller Tutorials und Anleitungen. Hilfe zu bekommen ist unkompliziert, das Team reagiert schnell und ist hilfreich. Für alle, die keine technischen Vorkenntnisse haben und Probleme nicht alleine lösen wollen, ist das ein echter Vorteil.

WordPress bietet hingegen keinen direkten Support. Wer auf ein Problem stößt, ist weitgehend auf sich gestellt. Zum Glück gibt es eine große WordPress-Community, die gerne hilft. Antworten finden sich in Foren, Tutorials und bei WordPress-Entwicklern. Einfach ist das trotzdem nicht – vor allem wenn ein Problem schnell gelöst werden muss. Wer Themes oder Plugins von Drittanbietern nutzt, muss sich außerdem an deren jeweiligen Support wenden.

Gewinner: Beim Kundensupport gewinnt Wix klar. WordPress erfordert mehr Eigeninitiative – wer bereit ist, sich einzulesen, findet in der Community aber tatkräftige Unterstützung.

Preise: Wix vs. WordPress

Auch der Preis spielt eine wichtige Rolle – und hier kommt es stark auf die eigenen Anforderungen an.

Bei Wix ist alles im Preis enthalten: Hosting, Design, Sicherheit und Support. Die Tarife starten bei 17 $ pro Monat für die Grundfunktionen und gehen bis zu 159 $ pro Monat für das umfangreichste Paket. Höherpreisige Tarife schalten zusätzliche Funktionen frei, darunter erweiterte eCommerce-Optionen und mehr Speicherplatz. Die All-inclusive-Preisstruktur von Wix ist übersichtlich – zusätzliche Kosten für Hosting oder Plugins fallen nicht an.

WordPress selbst ist kostenlos, aber Hosting (ab ca. 5 $ pro Monat für einfaches Hosting), ein Domainname sowie Premium-Themes oder Plugins kommen noch hinzu. Diese Kosten summieren sich je nach Vorhaben. Wer Managed Hosting möchte, das den Betrieb von WordPress deutlich vereinfacht, zahlt in der Regel 20–30 $ pro Monat oder mehr. Bezahlte Plugins werden häufig ebenfalls benötigt, etwa für eCommerce, SEO oder erweiterte Sicherheit. Mit einem knappen Budget ist WordPress zwar noch umsetzbar, erfordert aber mehr Aufwand bei der Kostenkontrolle.

Gewinner: Wix ist kalkulierbarer und bietet alles aus einer Hand. WordPress kann anfangs günstiger sein, aber die Kosten können je nach benötigten Funktionen im Laufe der Zeit steigen.

Vor- und Nachteile von Wix

Vorteile:

  • Benutzerfreundlichkeit: Wix ist ideal, wenn eine Website schnell live gehen soll. Das Drag-and-drop-Prinzip ist für Einsteiger kaum zu übertreffen.
  • All-in-One-Lösung: Wix übernimmt alles – von Hosting über Sicherheit bis hin zu Updates. Um diese technischen Details müssen Sie sich keine Gedanken machen.
  • KI-Tools: Wix ADI kann dir sogar helfen, deine Website mit minimalem Aufwand zu erstellen. Es ist, als hättest du einen persönlichen Assistenten, der dich durch den gesamten Prozess führt.

Nachteile:

  • Eingeschränkte Designflexibilität: Hast du dich einmal für ein Template entschieden, bleibt es dabei. Du kannst das Template nicht wechseln, ohne von vorne anzufangen.
  • Nicht ideal für größere Websites: Wenn deine Website wachsen oder viel Traffic bewältigen soll, könnte Wix an seine Grenzen stoßen.
  • Begrenzte Plugin-Auswahl: Der App-Marktplatz von Wix ist mit der umfangreichen Plugin-Bibliothek von WordPress nicht zu vergleichen. Du könntest dich funktional eingeschränkt fühlen.

Vor- und Nachteile von WordPress

Vorteile:

  • Vollständige Anpassung: Wenn du weißt, was du tust, gibt dir WordPress die vollständige Kontrolle über jeden Aspekt deiner Website.
  • Plugins im Überfluss: Mit tausenden verfügbaren Plugins kannst du nahezu jede Funktion hinzufügen, die du brauchst. Von erweiterten SEO-Tools über eCommerce bis hin zu Sicherheit bietet WordPress alles.
  • Skalierbarkeit: WordPress eignet sich gut für große Websites. Wächst deine Site, hält die Plattform problemlos mit.

Nachteile:

  • Steile Lernkurve: WordPress ist nicht so einsteigerfreundlich wie Wix. Wer neu im Website-Aufbau ist, sollte etwas Einarbeitungszeit einplanen.
  • Laufende Wartung: Du musst Plugins und Themes manuell aktualisieren und gelegentlich auftretende Probleme selbst beheben.
  • Sicherheitsrisiken: WordPress ist ein häufiges Angriffsziel für Hacker. Regelmäßige Updates und Sicherheits-Plugins sind Pflicht.

Mit welcher Plattform lässt sich eine Website einfacher erstellen?

In Sachen Benutzerfreundlichkeit macht Wix das Rennen. Hier ist der Grund.

  • Benutzerfreundlichkeit von Wix: Wix ist ideal für alle, die ihre Website schnell online bringen wollen. Die Drag-and-Drop-Funktion erfordert keinerlei technische Kenntnisse. Ob du Bilder, Texte oder ein Kontaktformular hinzufügst, alles geht leicht von der Hand. Dazu kommen KI-gestützte Tools wie Wix ADI, die dir helfen, eine Website in wenigen Minuten durch einfache Fragen zu erstellen.
  • Templates und Anpassung: Wix bietet über 900 Templates, die jeweils auf verschiedene Website-Typen zugeschnitten sind. Die Templates lassen sich einfach bearbeiten. Gefällt dir eines nicht, tauschst du es mit wenigen Klicks gegen ein anderes aus.

WordPress ist da etwas kniffliger.

  • WordPress Einrichtung: Eine WordPress-Website aufzusetzen kann sich wie ein Puzzle anfühlen. Du musst Hosting organisieren, WordPress installieren und ein Theme finden. Einige Hoster bieten zwar eine Ein-Klick-Installation an, aber das heißt nicht, dass unterwegs keine Probleme auftreten können. WordPress ist leistungsstark, erfordert aber etwas Einarbeitung, um alles richtig einzurichten. Du kannst auch WordPress auf VPS installieren für mehr Stabilität.
  • Plugin-Verwaltung: WordPress setzt für fast alles auf Plugins. Das bedeutet viele Möglichkeiten, aber auch schnell eine gewisse Überforderung, wenn man sich damit noch nicht auskennt.

Kurz gesagt: Wer gerade erst anfängt und eine einfache Lösung sucht, ist mit Wix gut beraten. Wer etwas technisches Verständnis mitbringt (oder bereit ist, es sich anzueignen), bekommt mit WordPress mehr Möglichkeiten zur individuellen Anpassung.

Fazit: Welche Plattform ist die richtige Wahl?

Die Entscheidung zwischen Wix und WordPress hängt vor allem von deinen Anforderungen ab. Wer schnell und unkompliziert starten will, ist mit Wix gut aufgestellt: einfache Einrichtung, alles aus einer Hand. Wer dagegen volle Kontrolle und Spielraum fürs Wachstum braucht, fährt mit WordPress besser, besonders wenn etwas mehr Komplexität kein Problem ist. Beide Plattformen haben ihre Stärken. Am Ende kommt es darauf an, was zu deinem Projekt passt.

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Häufig gestellte Fragen

1. Kann ich in Wix das Template wechseln?

Einmal gewählt, ist man an das Template gebunden, zumindest für diese Website. Wer zu einem anderen wechseln möchte, muss die Seite neu aufbauen.

2. Ist WordPress für Einsteiger geeignet?

Grundsätzlich ja, aber es ist nicht ganz so einfach zugänglich wie Wix. Tools wie Elementor helfen dabei, den Einstieg zu erleichtern, ein gewisses Maß an Einarbeitung ist jedoch erforderlich.

3. Welche Plattform ist besser für SEO?

Hier hat WordPress die Nase vorn, vor allem wegen der größeren Kontrolle. Mit Plugins wie Yoast lässt sich die SEO der eigenen Website gezielt optimieren. Wix ist für Einsteiger einfacher zu bedienen, bietet aber nicht dieselbe Tiefe.

4. Welche Plattform ist besser für E-Commerce?

Für einen kleinen Start reicht Wix für einen einfachen Shop aus. Wer aber wachsen oder erweiterte Funktionen nutzen möchte, sollte auf WordPress mit WooCommerce setzen.

5. Ist WordPress kostenlos?

Technisch gesehen ja. WordPress selbst ist kostenlos, aber für Hosting, eine Domain und gegebenenfalls Premium-Themes oder Plugins fallen zusätzliche Kosten an.

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